Ambulante Erziehungshilfen
Im Rahmen der ambulanten Hilfen betreuen wir Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene, Familien und Eltern vor Ort, im eigenen Lebensumfeld.
Im Rahmen der ambulanten Hilfen betreuen wir Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene, Familien und Eltern vor Ort, im eigenen Lebensumfeld.
Im Rahmen der ambulanten Hilfen betreuen wir Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene, Familien und Eltern vor Ort, im eigenen Lebensumfeld.
Die Arbeitsweise lässt sich mit den Worten Beratung, Begleitung und Unterstützung beschreiben. Die Mitarbeiter der ambulanten Hilfen bieten sich als Vermittler und „Übersetzer“ in Konflikten und Krisensituationen an. Durch die intensive sozialpädagogische Betreuung sollen die Klienten befähigt werden, ihre bisherige Lebensführung realistisch zu betrachten, neue Lebensperspektiven zu entwickeln und einen eigenen Weg zur Bewältigung der Probleme zu finden. Dabei ist uns wichtig, den Menschen individuell und ganzheitlich zu unterstützen. Die Rufbereitschaft des Brötjehofs sorgt für eine telefonische Erreichbarkeit auch an Wochenenden und Feiertagen. Im Bedarfsfall werden wir in diesem Kontext auch vor Ort tätig.
Neben dem Hauptsitz des Brötjehofs in Oldenburg gibt es Außenstellen in Brake, Nordenham und Westerstede.
Brötjehof Jugend- und Familienhilfe GmbH
Unterm Berg 39
26123 Oldenburg
Pädagogische Leitung:
Frau Franke-Tebbe
Tel. 01778404370
Brötjehof Jugend- und Familienhilfe GmbH
Peterstraße 30
26655 Westerstede
Pädagogische Leitung:
Frau Franke-Tebbe
Tel. 01778404370
Brötjehof Jugend- und Familienhilfe GmbH
Lindenstraße 17
26919 Brake
Pädagogische Leitung:
Frau Löhlein
Tel. 015150729697
Brötjehof Jugend- und Familienhilfe GmbH
Wilhelm-Böning Straße 13
26954 Nordenham
Pädagogische Leitung:
Frau Löhlein
Tel. 015150729697
Erziehungsbeistandsschaft
Die Erziehungsbeistandschaft unterstützt Kinder und Jugendliche bei der Bewältigung von Entwicklungsproblemen unter Einbeziehung ihres sozialen Umfeldes. Die Erziehungsbeistandschaft fördert die Verselbständigung von Kindern und Jugendlichen und macht es möglich, Probleme unter Erhaltung des bestehenden Lebensbezuges zur Familie und dem sozialen Umfeld zu bearbeiten. Der Erziehungsbeistand kann als persönlicher Ansprechpartner*in und Wegbegleiter*in des jungen Menschen verstanden werden. Die konkreten Themen richten sich ganz nach den persönlichen Bedürfnissen. Sie reichen von der Lebensplanung über Alltagsbewältigung bis zur beruflichen Orientierung. Als wichtigste Unterstützung sehen wir jedoch, die Lebensfreude und das Erkennen der eigenen Ressourcen zu fördern.
Im Fokus der Hilfe steht dabei das Kind oder die heranwachsende Person. Aus dieser Perspektive unterstützt der Erziehungsbeistand den am Hilfeprozess Beteiligten (Kind, Jugendlicher, junger Erwachsener und Eltern), einen neuen ressourcen- und lösungsorientierten Blick auf sich und sein Familiensystem zu bekommen.
Themen der Betreuung sind insbesondere:
Zentrale Bestandteile der Arbeit sind regelmäßige Beratungsgespräche mit den Kindern und Jugendlichen sowie die Durchführung freizeitpädagogischer Aktivitäten in Einzelkontakten. Eltern- und/oder Familiengespräche finden im abgesprochenen regelmäßigen Rhythmus statt. Ein besonderes Anliegen ist es, die Kommunikationsstrukturen in den Familien herauszuarbeiten, um bei Bedarf
Sozialpädagogische Familienhilfe
Sozialpädagogische Familienhilfe soll durch intensive Betreuung und Begleitung Familien unterstützen
Das Angebot richtet sich an die gesamte Familie als System. Alle Familienmitglieder werden einbezogen, so dass die Familie durch Beratung und Begleitung die Fähigkeit zur Problemlösung und Alltagsbewältigung (wieder-) gewinnt – also eine Hilfe zur Selbsthilfe. Primäre Aufgabenstellung ist die Wiederherstellung, Förderung und Sicherung eines respektvollen Umgangs und der Erziehungskraft der Familie. Jedes Familienmitglied soll einen Platz in der Familie ausfüllen können und sich seines Platzes bewusst und sicher sein.
Betreutes Wohnen
Im betreuten Wohnen arbeiten wir mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die eine sozialpädagogische Unterstützung zu einer eigenverantwortlichen Lebensführung benötigen. Im Rahmen des flexibel betreuten Wohnens schließen wir mit dem Jugendlichen/jungen Erwachsenen einen Betreuungsvertrag ab, in dem die grundlegenden Rahmenbedingungen der Betreuung festgehalten werden. Der Inhalt des Betreuungsvertrages kann den jeweiligen pädagogischen Erfordernissen angepasst, verringert oder erweitert werden.
Ambulantes Clearing
Ist Hilfe notwendig, jedoch unklar, welche Form der Unterstützung sinnvoll ist, wird bei entsprechender Auftragslage eine zeitlich begrenzte Klärungsphase durchgeführt. Das ambulante Clearing kann innerhalb der Familie stattfinden, bei Jugendlichen ab 16 Jahren nach § 34 und bei jungen Erwachsenen nach § 41 SGB VIII auch außerhalb der Familie.
Die Aufträge während dieser Zeit können sein:
Die Methodik ist systemisch und an den Möglichkeiten der Jungen und Mädchen bzw. den Familienmitgliedern orientiert. Der zeitliche Umfang und die Dauer dieses Clearings können, je nach Fragestellung, variieren. Die Dauer soll den Familien innerhalb des Clearings die Möglichkeiten geben, die anfänglich oft vorhandenen Anpassungsschwierigkeiten gegenüber des Hilfesystems zu überwinden. Schließlich wird ein realistisches Bild der Familie bzw. der Jugendlichen, der vorhandenen Ressourcen und des jeweiligen Hilfebedarfes sichtbar.
Begleiteter Umgang
Jedes Kind hat das Recht auf Kontakt zu den Eltern bzw. zu wichtigen Bezugspersonen. Das Wohl des Kindes und seine Bedürfnisse stehen dabei im Mittelpunkt. Gegenüber den Eltern wird eine systemische Neutralität gewahrt. Ziel des Umganges ist die Anbindung, Wiederherstellung oder Weiterführung der Kontakte, sowie der Aufbau und Erhalt des Eltern-Kind-Kontaktes oder zu anderen wichtigen Bezugspersonen. Hierbei steht die Sensibilisierung der Beteiligten für die Belange des Kindes im Vordergrund. Als „begleiteten“ Umgang“ bieten wir 3 differenzierte Formen an. Der Umgang findet in unseren Räumlichkeiten in Oldenburg, Brake oder Nordenham statt. In Absprache mit allen Beteiligten kann auch ein anderer Ort vorgeschlagen werden.
Unterstützender Umgang:
Begleiteter Umgang:
Beaufsichtigter (kontrollierter) Umgang:
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